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Die kleine Bürokratie, 1958

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Biographie

Eberhard Schlotter, 1994

1921

3. Juni, geboren in Hildesheim als Sohn des Bildhauers Heinrich Schlotter (1886 -1964) und Irene Schlotter, geb. Noack (1898-1987)

1934

Erste Veröffentlichung einer Federzeichnung „Hückedahl am Dom” in der Niedersächsischen Tageszeitung

1935 - 1939

Ausbildung zum Weißbinder

1936/37

Hospitant an der Hildesheimer Handwerker- und Kunstgewerbeschule bei Wilhelm Maigatter Einführung in verschiedene Radierverfahren. Erste Radierung, „Hückedahl”

1939

Erste Einzelausstellung im Knochenhaueramtshaus in Hildesheim

1939 - 1941

Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München

1941

Einberufung zum Militär; Einsatz an der Ostfront

1944

Schwere Verwundung durch Granatsplitter und Lazarettaufenthalt30. August Eheschließung mit Dorothea von der Leyen (1922-1993) aus Darmstadt

1945

Einsatz an der Westfront. Sechs Monate Kriegsgefangenschaft in Le Mans und Cherbourg.Nach der Gefangenschaft Niederlassung als freischaffender Künstler in Darmstadt

1947

Geburt der Tochter Sibylle

1950

Erste öffentliche Aufträge für Wandbilder im Rahmen des Programms „Kunst am Bau”

1952

Erste Reise nach Spanien

1953

Ströher-Preis für zeitgenössische Malerei. Reisen in die Schweiz, nach Italien und Südfrankreich

1954

Schiffsreise in den Vorderen Orient; Reise nach Spanien. In Spanien entdeckt er seinen späteren Wohnort Altea in der Provinz Alicante (Costa Blanca) Förderpreis des Bundesverbandes der Deutschen Industrie

1955

Erste Begegnung mit Arno Schmidt

1955-57

Erster Vorsitzender der Künstlervereinigung "Neue Darmstädter Sezession"

1956

Reise nach Paris. Im November Übersiedlung in den Fischerort Altea

1960

Im November Rückkehr nach Darmstadt, fortan lebt er mit doppeltem Wohnsitz in Altea und Darmstadt.

1963

Entwicklung und Perfektionierung des Radierverfahrens „Weiche Ätzung“

1967

Joseph-E.-Drexel-Preis für bibliophile Illustration

1967/68

Lehrtätigkeit an der Hamburger Hochschule für Bildende Künste

1971

Johann-Heinrich-Merck-Ehrung Darmstädter Kunstpreis

1976

Reise in die Karibik

1978

Reise nach Sri Lanka

1980-86

Professur an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, Fachbereich Kunsterziehung

1981/82

Reise auf die Insel Lanzarote

1982

Mitglied der Real Academia de Bellas Artes de San Fernando, Madrid

1983

Reise nach Bolivien, Peru, Ecuador, Kolumbien

1984

Reise nach Ecuador

1985

Reise nach Kuba

1986

Gastprofessur an der Universidad de los Andes in Bogotá, Kolumbien

1987

Verlegung des deutschen Wohnsitzes von Darmstadt nach Hannover, lebt weiterhin überwiegend in Altea, Spanien

1988

Reise nach Umbrien

1989

Reise nach Kolumbien und Peru

1991

Ehrengast der Villa Massimo, Rom

1992

Reise durch die Estremadura

1993

22. April Tod der Ehefrau Dorothea Gründung der Eberhard-Schlotter-Stiftung Celle

1993/94

Reise nach Peru

1994

Verleihung des Bundesverdienstkreuzes

1994/95

Reise nach Peru

1995

Gründung der Fundación Eberhard Schlotter Altea Verlegung des deutschen Wohnsitzes von Hannover nach Wienhausen bei Celle, lebt weiterhin überwiegend in Altea, Spanien

1995/96

Reise nach Peru, Chile und Bolivien

1996/97

Reise nach Peru

1998

Reise nach Peru

1998/99

Reise nach Peru

2002

Reise nach Kuba

2008

Verleihung des Niedersächsischen Verdienstordens

2014

gestorben am 8.September 2014 in Altea